Sommer der Glühwürmchen

Mangaka: Nana Haruta
Bände: bis jetzt 1
Preis: 6.50€
Verlag: Tokyopop
Meine Wertung: 8/10
Lieblings weiblicher Charakter: Tsubasa
Lieblings männlicher Charakter: Aki
Tsubasas Übereifer, der fast schon an Stalking grenzt, bringt ihren Schwarm dazu, die Flucht zu ergreifen. Um ihr gebrochenes Herz zu heilen, springt sie für ihre verletzte Freundin als Managerin des Jungen-Basketballklubs ein. Die Jungs dort entpuppen sich alle als sehr gut aussehend und nett – besonders Aki, der mit seiner schüchternen Art Tsubasas Herz höher schlagen lässt.
Seit Tsubasa vor einigen Monaten am Bahnhof umgekippt ist und ein Junge sie weg getragen hat, stalkt sie diesen, bis er sie abweist. Da sich ihre beste Freundin an der Hand verletzt hat, muss Tsubasa als Managerin des Basketballclubs aushelfen und versteht sich sofort gut mit den Jungs. Vor allem mit Aki versteht sich gut und schnell findet sie heraus, dass es gar nicht der 11. Klässler war, der sie am Bahnhof weg getragen hatte sondern einer aus dem Basketballteam.
Meine Meinung
Der Manga hat mir, wie erwartet, sehr gut gefallen, von der Story her und auch von den Zeichungen.
Tsubasa ist ziemlich verrückt, was sie auch sofort sympathisch macht und sie ist auch nicht so ein typisches Mädchen wie die Hauptcharaktere aus vielen anderen Shojo Manga.
Am Anfang hat mich der Manga etwas an Rockin Heaven erinnert, wegen einem Mädchen das unter so vielen Jungen ist und sich sofort mit allen gut versteht, aber das hat mir auch so gut an dem Manga gefallen.
Die Jungen aus dem Basketballteam haben alle ihre Eigenarten, was mir in Manga immer sehr wichtig ist, denn oft sind die Nebencharaktere unwichtig und man weiß fast nichts über sie.
Sonstiges: In der Erstauflage ist eine Shoco Card dabei und der Manga besitzt eine ausklappbare Farbseite.
